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Für PR- und Kommunikationsteams

Was KI-Antworten für die PR ändern, und was nicht

Menschen und Journalisten fragen KI-Assistenten inzwischen nach Organisationen. Was das für ein PR-Team ändert, was nicht, und drei Dinge, die du selbst tun kannst.

Eine KI-Antwort ist ein einzelner Durchlauf, keine Messung. Diese Website verkauft nichts.

Auch Marketing- und Vertriebsteams können den Werkzeugkasten nutzen: Seine Marktfragen zeigen, was ein KI-Assistent einem Käufer sagt, der nach eurem Markt fragt.

Was sich geändert hat

Viele Menschen nutzen diese Tools. 2025 haben 32 % der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland, 39 % in Österreich, 30 % in Ungarn und 47 % in der Schweiz in den vorangegangenen drei Monaten generative KI-Tools genutzt. Der Wert für die EU-27 liegt bei 33 % (Eurostat). Das ist allgemeine Nutzung, keine Recherche über Unternehmen.

Auch Journalisten nutzen sie. 70 % der befragten Journalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen KI-Tools im redaktionellen Alltag ein (news aktuell, 2025; 775 haben diese Frage beantwortet). news aktuell verbreitet Pressemitteilungen, es handelt sich also um eine Befragung eines Anbieters.

Journalismus wird in den Daten eines Anbieters weit häufiger zitiert als Pressemitteilungen. In den Protokolldaten dieses Anbieters waren rund 27 % der Links, die KI-Assistenten als Quelle nannten, Journalismus und 1,1 % Pressemitteilungen (Muck Rack, Mai 2026).

Was daraus nicht folgt

Was das für ein PR-Team bedeutet

Deine Organisation hat eine zweite Beschreibung, die niemand freigegeben hat. Eine KI-Antwort beschreibt dich, deine Mitteilungen und deine Sprecher mit eigenen Worten, aus Quellen, die das KI-System selbst auswählt. Die Antwort kann falsch sein, und sie kann sich von einer Anfrage zur nächsten ändern.

Die Frage wird größer. Früher lautete sie: Wurde es veröffentlicht, und wo? Jetzt kommt eine zweite dazu: Was sagt eine Antwort danach über uns, und stimmt das?

Es geht um die ganze Organisation, nicht nur um ihre Presse. Käufer, Journalisten, Bewerber, Kritiker und Behörden können alle fragen. Frag auch so, wie es ein Kritiker tun würde.

Es geht ums Zuhören, nicht ums Gewinnen. Das Ziel: Wer fragt, erfährt die Wahrheit, abgeglichen mit deiner eigenen Dokumentation.

Ein Satz für deine Geschäftsleitung

„KI-Antworten sind ein neuer Ort, an dem wir beschrieben werden. Bevor wir Geld ausgeben, prüfen wir, was sie sagen: mehr als einmal, schriftlich, gegen unsere eigene Quelle.“

Fünf Fragen, die Teams zuerst stellen

Was hier noch niemand sagen kann

Belege und ihre Grenzen

Jede Zeile nennt, wer gefragt hat, wie viele, wann und wer bezahlt hat.

Generative KI-Tools in den letzten 3 Monaten genutzt, 2025, Personen von 16 bis 74 Jahren
Schweiz47 %
Österreich39 %
EU-2733 %
Deutschland32 %
Ungarn30 %

Quelle: Eurostat, Erhebung zur IKT-Nutzung in Haushalten 2025 (Datensatz isoc_ai_iaiu, aktualisiert am 5. Juni 2026), durchgeführt von den nationalen Statistikämtern. Amtliche Statistik. Umfasst alle 16- bis 74-Jährigen, nicht Käufer, und jede Nutzung, nicht Recherche über Unternehmen.

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So zitierst du diese Seite

Denes Csaszar, „Was KI-Antworten für die PR ändern, und was nicht“, Makefield, makefield.io/de/pr, zuletzt geprüft am 26. Oktober 2026, Version 1.

Zuletzt geprüft am 26. Oktober 2026. Was sich geändert hat: Version 1, erstmals veröffentlicht am 28. Oktober 2026.

Makefield ist ein unabhängiges Forschungsprojekt aus Berlin zur Richtigkeit von KI-Antworten. Diese Website verkauft nichts.